





Schon kleine Unterschiede in Verbwahl, Reihenfolge oder Nutzenphrase verändern Verhalten. Wir definieren Hypothesen, wählen eine eindeutige Erfolgsmetrik und testen eine Änderung pro Schritt. Ergebnisse dokumentieren wir mit Kontext, damit Erkenntnisse übertragbar sind. So entsteht eine Bibliothek wirksamer Formulierungen, die neue Kolleginnen schneller produktiv macht und Routinen verlässlich stärkt.
Neben Aktivierungsquote zählen Frühindikatoren für Wiederkehr: Wie schnell entsteht der erste spürbare Nutzen? Welche Aufgaben kommen natürlich täglich vor? Wir betrachten D1, W1, W4, aber auch qualitative Signale. Diese Mischung zeigt, ob Sprache nur klickt oder tatsächlich trägt. Daraus leiten wir fokussierte Text‑Iterationen ab, die nachhaltiges Verhalten fördern statt kurzfristige Spitzen zu erzeugen.